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Ewig rauschen die Wälder

Die Deutschen und ihr Wald. Voller Mythologie und Geschichten: Da sind die Räuber, da wohnt die gute Großmutter, der alles vernaschende böse Wolf, ganz tief im Wald die böse Hexe, der arme Holzmichel... . Die Realität des deutschen Waldes sah dann doch etwas ernüchternder aus. Ausgestoßene, sogenannte Vogelfreie, kämpften täglich ums schlichte Überleben, Wilderer machten nur aus Not dem akribisch kontrollierenden Adel sein Jagdrecht streitig, und Bauern versuchten illegal, ihr Vieh zum Weiden in den Wald zu treiben - aus Futtermangel. Ja und der Wald bot natürlich einigen ganz wenigen eine Möglichkeit, dem engen gesellschaftlichen Korsett zu enkommen. Freiheit im Tausch gegen einen extrem harten und meist kurzen Überlebenskampf. Ja klar, in den römischen Schriften lesen wir so viel über die wilden Germanen und ihre tiefen Wäldern. Das muss doch in der "Volksseele" bis heute mit tiefen Wurzeln verankert sein. Fakt ist, dass der Wald erst durch die Romantik sein heutiges Image bekommen hat. Vorher hatte der Wald kaum Bedeutung. Wer weiß das schon, um 1300 nach Christi gab es auf dem Gebiet der Bundesrepublik gar keinen Wald. Alles war abgeholzt, da die landwirtschaftliche Produktion mit ihren geringen Erträgen jedes Stückchen Land benötigte, um die relativ hohe Bevölkerungszahl zu ernähren. Überbevölkerung hatte den gesamten germanischen Wald vernichted. Erst die massive Entvölkerung durch die große Pest ließ den Wald wieder entstehen und viele leere Siedlungen und Weiler zuwachsen. Stoff für die Romantik.

Und wie sehen wir heute unseren Wald? Denken wir uns doch einfach in den Wald hinein. Sehen wir ihn noch einmal von vorne - ganz neu. Sichtweisen von Annette und Martin Goretzki. Mehr zu ihnen unter www.magomomentum.de .

 

 

 

 

 

 

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